Slow Club

Das Album "House of Sleep" ist ab 07.November 2008 im Handel erhältlich!

Das erste Album »This Is The Slow Club«, das geradezu hymnische Rezensionen erntete und mit dem Amadeus-Award ausgezeichnet wurde, bestand ausschließlich aus Cover-Versionen berühmter Titel aus dem American Songbook. Es wäre einfach gewesen, dieses Konzept weiter zu verfolgen, denn Klassiker hätte es ja noch viele gegeben … Bestärkt durch die positiven Erfahrungen vieler intensiver Live-Konzerte entstand jedoch der Wunsch, für das zweite Album nur eigene Songs zu schreiben.


Zwei Jahre arbeiteten Hansi Lang, Thomas Rabitsch & Wolfgang Schlögl am Nachfolgeprojekt. Die Basis für diese Songs wurde ausschließlich in improvisierten Jam-Sessions gelegt. Dabei besann sich jeder der drei Slow Club-Protagonisten auf seine jeweilige Kernkompetenz: Lang auf Text und Stimme, Rabitsch auf Klavier, E-Piano und Orgel, Schlögl auf Elektronik und Sound. Gemeinsam wurde ohne Zeitdruck an dem Material gearbeitet, das Ergebnis liegt nun vor.


Mit neuen, einprägsamen Melodien – aber gewohntem Tiefgang.
Mit viel Soul, großer Emotion – und einer unverkennbaren Stimme.
The Slow Club »House Of Sleep« – das letzte Dacapo eines der meist beachteten Musikprojekte des Landes.





Das Album "This is the Slow Club" ist österreichweit seit 18.April 2005 im Handel erhältlich!


Der Zugang zu den Musiktiteln seines neuen Programms entstand bereits lange vor seiner Karriere als Rocksänger. Schon in seiner Kindheit, als Sohn eines ihm unbekannten amerikanischen Besatzungssoldaten, suchte und fand er in den Lieder von Nat King Cole, Cole Porter, Billy Holiday seine amerikanischen Wurzeln. Songs wie "Stardust" blieben in all den Jahren in Seele und Ohr. Diese musikalischen "Roots" waren das Rüstzeug für seine Erfolge in den frühen 80ern. In seinen damaligen Liedern wie "Keine Angst" traf er aber vor allem durch seine Texte in deutscher Sprache den Nerv der Zeit und wurde zu einer Ikone des New Wave.

Der Sänger Hansi Lang, mit seiner ganz besonderen Stimme, die der Blues- und Soulfarbe der ganz Großen um nichts nachsteht, war zu dieser Zeit zwar auf der Bühne durch sein Charisma spürbar. Seine große Begabung wurde jedoch durch die poetischen Kampfansagen seiner damaligen Texte überdeckt. Dem Traum, die Songs seiner Kindheit auch neu zu interpre-tieren, kam er erst jetzt, fast 50jährig, nach.




Die Geburt des Slow Club
Der Weg zur Erfüllung des musikalischen Traums führte über eine Reunion mit dem langjährigen Freund und Kollegen Thomas Rabitsch. Auf Drängen zahlreicher Fans griffen Lang und Rabitsch die Idee auf, wieder gemeinsam eine Bühne zu betreten. Zusammen mit Markus Spiegel, dem Doyen und Kenner der österreichischen Musikszene, stöberten sie auf der Spur jener berührenden Titel im Fundus der Musikgeschichte.

Das Ziel: Ein intimes, persönliches Programm
Langs Wunsch: "In jedem der Songs muss etwas enthalten sein, das mich berührt." Thomas Rabitsch, dessen musikalisches Gespür seit Jahren für Erfolge garantiert, sorgte durch moderne Überarbeitungen dafür, dass Hansi Langs Stimme den Raum erhält, der ihr zusteht. Er reduzierte üppige Arrangements alter Originale auf das Wesentliche, eliminierte belastenden Kitsch und kreierte Versionen, denen trotz kleinster Besetzung nichts vom nötigen orchestralen Flair fehlt.

Slow Club bedeutet vor allem aber auch den Einsatz von geschmackvollen Loops und Grooves der Gegenwart. Unterstützt vom international gefragten Wiener Elektroniker Wolfgang Schlögl - "Sofa Surfer" sowie "I-Wolf" - bietet der Slow Club ein Programm, das alle Sinne berühren kann. Ein Erlebnis der besonderen Art.
In jedem Bild und in jedem Ton.